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2645 gefundene Mühlen
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Kurzbeschreibung
kleines Bild der Aumühle
map iconAumühle
Schwarzaubach
Die Mühle scheint schon um 1800 im Franziszeischen Kataster auf. Die Mühle ist samt dem Wohngebäude schon längst geschleift. Die Adresse Hörzenschlag 8 existiert nicht mehr und dieses Gebiet ist mit einem Wald bewachsen.
Bildquelle/©: Franziszeische Kataster
kleines Bild der Aumühle
map iconAumühle
Alm
1774 waren Barbara und Johann Mair die Besitzer der Mühle. Die Mühle samt Wohnhaus ist schon längst geschleift.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
kleines Bild der Aumühle am Straningbach
map iconAumühle am Straningbach
Straningbach-Schmida
1759 gehörte die Mühle dem Stift Lilienfeld. Die Mühle war damals zweigängig und hatte einen Schätzwert von 120 Gulden. Bis zum Zweiten Weltkrieg wurde noch Getreide gemahlen, bis 1965 noch Schrot erzeugt.
Bildquelle/©: Prof. Dr. Otto Schöffl
kleines Bild der Aumühle Mayrmühle
map iconAumühle Mayrmühle
Enns
Die Mühle scheint bereits in alten Karten um 1800 auf. Der Fluder für die Mühle unterhalb der Haager Straße wurde von einem Quellteich hinter dem Haus gespeist. Die Mühle dürfte zum nahen Bauernhof Mayr in der Au gehört haben.
Bildquelle/©: Stadtarchiv Steyr
kleines Bild der Aumühle Sagmühle Weisleinmühle Kleinmühle
map iconAumühle Sagmühle Weisleinmühle Kleinmühle
Göllersbach
1730 von Ernestus Weislein erbaut. 1892 nach dem Tod von Franz Weislein wurde die Mühle stillgelegt. Der größte Teil des Anwesens wurde von Grete Weislein als Stiftung an die Behindertenhilfe für den Bezirk Hollabrunn „Sonnendach“ übergeben.
Bildquelle/©: Prof. Dr. Otto Schöffl
kleines Bild der Aumühle und Säge
map iconAumühle und Säge
Teichl
1687 wird die Mühle bereits erwähnt. Es wurde auch eine Säge betrieben. Das Sägewerk wurde 1974 umgebaut. Die Mühle wurde früher stillgelegt. Text: Mühlenforscher Jörg Strohmann.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
kleines Bild der Äußere Mühl Teichmühle
map iconÄußere Mühl Teichmühle
Senningbach
„Äußere Mühl“ Diese stand zwar im Gemeindegebiet von Streitdorf, wurde aber durch Jahrhunderte politisch, kirchlich und schulisch zu Senning gezählt. Von dieser Mühle, auch Teichmühle genannt, gibt es keine Spuren mehr.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
kleines Bild der Außergonigmühle
map iconAußergonigmühle
Göriachbach
Ursprünglich von zwei Bauern genutzte Hausmühle mit Stampfe. Am Mahlgang inschriftlich 1880 datiert. Oberschlächtiges Wasserrad. Seit 1950 das Holzgerinne und die Zuleitung samt Wasserrad verfallen, die Mühle ab diesem Zeitpunkt elektrisch betrieben.
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
kleines Bild der Außergrabermühle
map iconAußergrabermühle
Gailbach
Getreidemühle mit Satteldach am Gailbach. Der Mahlgang über ein oberschlächtiges Zellenschaufelrad betrieben (das Zuleitungsgerinne ist nicht mehr vorhanden). [aktualisiert, Schmid-Pittl 2017]
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
kleines Bild der Außerrieglmühle
map iconAußerrieglmühle
Hinterleitengraben
Die Mühle ist noch vollständig erhalten und das oberschlächtige Wasserrad wurde in den letzten jahrzehnten erneuert. Wasserzuleitung nur mehr teilweise vorhanden. Das Dach ist desolat und die Mühle droht in den nächsten Jahren zu verfallen.
Bildquelle/©: Johann Wagner
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