Hier finden sie übersichtlich alle Presseberichte der Österreichischen Gesellschaft der Mühlenfreunde und Links zu interessanten Artikel über Mühlen.

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Große Betroffenheit nach Brand der Zimmerhäuslmühle in Schwendau

Große Betroffenheit nach Brand der Zimmerhäuslmühle in Schwendau
Zillertal / Tirol (Zusammenfassung H. Wunsch)

Bericht in der Zillertaler Heimatstimme vom 09.07.2026
https://www.zillertalerheimatstimme.at/2026/07/09/grosse-betroffenheit-nach-brand-der-zimmerhaeuslmuehle/

Große Betroffenheit nach Brand der Zimmerhäuslmühle
ÖSTERR. GESELLSCHAFT DER MÜHLENFREUNDE HOFFT AUF WIEDERAUFBAU
GEMEINDEN SCHWENDAU Donnerstag, 9. Juli 2026

Foto: Gemeinde Schwendau

Der verheerende Brand der historischen Zimmerhäuslmühle in Schwendau sorgt weit über das Zillertal hinaus für große Betroffenheit. Das traditionsreiche Kulturgut wurde am 27. Juni durch ein Feuer vollständig zerstört.

Der Landessprecher der Österr. Gesellschaft der Mühlenfreunde, Johann Glatzl aus Haiming, zeigt sich wie viele andere Mühlenfreunde im Land derweil über den Brand der Zimmerhäuslmühle in Schwendau tief betroffen: „Für die Tiroler Mühlenlandschaft und besonders für das Zillertal ist das ein großer Verlust, der wohl nicht leicht zu ersetzen sein wird. Die Mühle war in der Region ein beliebtes , bäuerliches Kulturgut und lockte jedes Jahr viele Besucher an. Die Österr. Gesellschaft der Mühlenfreunde hofft sehr, dass die Mühle vielleicht doch wieder neu aufgebaut wird.“
Glatzl Johann, Landessprecher
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Bericht in der Tiroler Tageszeitungvom 27.07.2026
Alte Mühle in Schwendau abgebrannt: Feuerwehren konnten Waldbrand verhindern | Tiroler Tageszeitung – Aktuelle Nachrichten auf tt.com – Samstag, 27.06.2026

Tiroler Tageszeitung – Aktuelle Nachrichten auf tt.com
© zoom.tirol

Mühlendorf Gschnitz/Wipptal 1 Jahr nach der Mure

Liebe Mühlenfreunde !

Vor einem Jahr am 30. Juni 25 wurde in Gschnitz das bekannte Mühlendorf durch ein verheerendes Unwetter komplett zerstört.

Ein Jahr danach ist die Lage dort so, wie ich es im Anhang beschrieben habe. Ein ehemaliges Kulturgut, leider für immer verloren !

mfg. Hans Glatzl

Landessprecher-Tirol

Mühlendorf Gschnitz/Wipptal 1 Jahr nach der Mure

Situationsbericht

Ein Jahr nach der verheerenden Murenkatastrophe vom 30. Juni 2025 –  ist das Mühlendorf Gschnitz weitgehend aufgeräumt, ein Wiederaufbau des beliebten Freilichtmuseums am ursprünglichen Standort wurde jedoch aus Sicherheitsgründen endgültig ausgeschlossen. Von den ursprünglich elf Gebäuden wurden damals neun komplett zerstört.

Der aktuelle Stand und die Zukunft:

  • Keine Neuerrichtung: Da der Nahbereich des Sandesbaches als hochgefährliche Zone eingestuft wurde, darf das Museum dort nicht wieder aufgebaut werden.
  • Erinnerungsplatz statt Museum: Rund um die denkmalgeschützte und restaurierte Josefskapelle – eines der zwei Gebäude, die die Mure überstanden haben – entsteht ein verkleinerter Gedenk- und Erinnerungsort.
  • Pläne für Besucher: Für künftige Gäste sind dort Sitzgelegen-

heiten, ein Brunnen sowie Schautafeln mit historischen Fotos des ursprünglichen Mühlendorfs vorgesehen.

 

Text: Glatzl Johann

Bild: zeigt den Zustand des Geländes nach den intensiven Aufräum- und Sicherungsarbeiten durch die Wildbach- und Lawinenverbaung.

Foto: Tamara Kainz/Bezirksblätter (MeinBezirk Stubai-Wipptal)

STATUS SCHAUMÜHLRAD, Baden

MITTEILUNGEN DES VEREINS VESTENROHR – KARLSTISCH, Baden

Rohr-Post – AUSGABE 112 / Seite 2 –  MAI 2026

STATUS SCHAUMÜHLRAD, Baden – Artikel von Hans Kornigg

Bericht über die Arbeiten, unseres MMstr. Karl HAGER (ÖGM Landesspr. Stmk.), am Schaumühlrad.

Eine Mühle kehrt ins Tal zurück

In der Sulzau bei Neukirchen entsteht aus Idealismus, Handwerk und Wasserkra ein
außergewöhnliches Projekt: Die Venedigermühle lässt alte Handwerkskunst wieder
aufleben und bringt eine fast vergessene Mühlenwelt zurück ins Obersulzbachtal.

Projekt Venedigermühle des „Mühlenvereins Oberpinzgau-Tradition“ in Sulzau (Gem. Neukirchen a. Großvenediger), Salzburg Land.
Artikel imRegionalmagazin platzhirsch‘ – Ausgabe Juni 2026, Seite 51-53

Der Retter der Bichlmühle

Hammerstarke Frauen bewahren altes Kulturgut

Impuls-Magazin 2/2026 – Hammerschmiede Vils / Tirol

Räderhaus der historischen Hammerschmiede in Vils erstrahlt in neuem Glanz

 

Die historische Hammerschmiede unterhalb der Burgruine Vilsegg in Vils ist heute großteils saniert und lockt zahlreiche Besucher an, die das alte Handwerk bestaunen möchten. Seit vielen Jahren bemüht sich ein kleines Team innerhalb des Kulturvereins VilsArt um den Erhalt und die Weitervermittlung dieses uralten Kulturguts.

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gesendet von Hans Glatzl / Landessprecher Tirol

Der Mühlstein 2/2023 – Ritzenriedermühle

Der Mühlstein 2/2023 – Knochenmühle

NÖN 34/2023 Das Erbe der Stransky-Mühle