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2600 gefundene Mühlen
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Kurzbeschreibung
kleines Bild der Hufschmiede
map iconHufschmiede
Kößlwangbach
Das "Schmiedhäusl" in der Ortschaft Dorfham ist nach wie vor vorhanden. Es blickt auf eine nunmehr mindestens 300-jährige Geschichte zurück…
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
kleines Bild der Hufschmiede in Obsteig
map iconHufschmiede in Obsteig
Ursprünglich Hufschmiede aus dem 16. Jahrhundert, Ende 20. Jahrhundert weitgehend zu einem Cafe umgestaltet. [aktualisiert, Wiesauer 2016]
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
kleines Bild der Huislersmühle
map iconHuislersmühle
Sessladbach
Ursprünglich am Sessladbach gelegene, eingängige Getreidemühle von 1858 mit schindelgedecktem Satteldach. Giebelseitig die Radstube mit oberschlächtigem Zellenschaufelrad. Mühle 1980/1990 abgetragen. [aktualisiert, Wiesauer 2014]
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
kleines Bild der Humeredtermühle
map iconHumeredtermühle
Sauedter Bach
In dieser 1921 errichteten Mühle wurde bis nach dem Krieg gemahlen. Anteilseigner waren 10-12 Bauern. 1952 wurde das Objekt zum Wohnhaus umgebaut. Derzeit als Wochenendhaus benutzt.
Bildquelle/©: Buch: Mühlen-Hammer-Sägen, Oberes Mühlviertel von Fritz Bertlwieser
kleines Bild der Hummelmühle
map iconHummelmühle
Hummelmühlbach
Das Mühlengebäude wurde bis 1962 bewohnt und zuletzte mit einer Turbine noch Strom erzeuge. 1965 wurde das Gebäude abgerissen. Heute befindet sich an dieser Stelle ein Fischteich.
Bildquelle/©: Buch: Mühlen-Hammer-Sägen, Oberes Mühlviertel von Fritz Bertlwieser
kleines Bild der Humpelmühle
map iconHumpelmühle
Feldaist
Der Ursprung der Mühle geht auf das Jahr 1786 zurück. Ist ist schon längst stillgelegt.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
kleines Bild der Hundeggermühle
map iconHundeggermühle
Vomperbach
Mahlmühlberechtigung mit 4 Gängen. Mühle Hintermüller (zweiter Hofname: Hundegger) Einstellung Mühlbetrieb zwischen 1910 und 1920
Bildquelle/©: Ferdinand Schallhart
kleines Bild der Hundluckmühle Hundslochmühle
map iconHundluckmühle Hundslochmühle
Sipbach
1380 scheint im Codex Fridericianum die Mühle als "die hundczlukn Mul Ain gelegene ze Sipbach" auf. 1405 nannte man die Mühle "Mul an der Hunczluchen". Sie ist schon längst geschleift.
Bildquelle/©: Buch "Sipbach-vom Ursprung bis zur Mündung"
kleines Bild der Hundsmarktmühle
map iconHundsmarktmühle
Müllnerbach
Die Mühle wurde 1570 erstmals urkundlich erwähnt und hieß „Die Mühle am Gailnbach“. 1989 wurde die Mühle von der Gemeinde Thalgau erworben und 1994 als Museum und Veranstaltungsort eröffnet. Anmeldungen: Christine Streibl +43 664 230 1126
Bildquelle/©: Hans Glatzl
kleines Bild der Hundsmühle
map iconHundsmühle
Wienfluss
In Oberreinprechtsdorf (Reinprechtsdorf) gab es mehrere Quellen, von denen der "Reinprechtsbrunn" die mächtigste und ergiebigste war. Ihr Wasser, das in einem Bach zur Wien floss soll, einst diese Hundsmühle angetrieben haben. 1529 Mühle zerstört.
Bildquelle/©: Das Bild wurde uns zur Verfügung gestellt. Sollten Sie Rechte am Bild besitzen, ersuchen wir um Meldung, um die Quellenangabe korrigieren zu können.
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