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2600 gefundene Mühlen
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Bild
Kurzbeschreibung
kleines Bild der Hötzelsdorfermühle
map iconHötzelsdorfermühle
Pulkau
Solide erbaute Mühle in der Josephinischen Landesaufnahme 1772 - 1782, die 1890 in der AK (=Administrativkarte) bereits fehlt. 1901 ist aber Herr Heinrich Liebhart dort Müllermeister. Dieser hatte drei Töchter und einen Sohn Franz.
Bildquelle/©: Prof. Dr. Otto Schöffl
kleines Bild der Hubermühle
map iconHubermühle
Sierningbach
Erste urk. Nennung 1499. Sie war ursprünglich eine Tuchwalkerei und später eine Mühle. Die Anfänge einer Mühle gab es um 1850. Die Mühle hatte einst zwei oberschlächtige Wasserräder im Durchmesser von 4,10 m.
Bildquelle/©: Ing. Friedrich Weber - Buch: "hämmern mahlen sägen" - Mühlen an Teilen von Kamp & Krems
kleines Bild der Hubermühle
map iconHubermühle
Kleine Krems
Die Mühle wurde 1960 und Säge 1965 stillgelegt.
Bildquelle/©: Ing. Friedrich Weber - Buch: "hämmern mahlen sägen" - Mühlen an Teilen von Kamp & Krems
kleines Bild der Hubermühle Haidlmühle
map iconHubermühle Haidlmühle
Thaya
Die Mühle ist schon längst stillgelegt. Heute wird noch ein Kraftwerk betrieben.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
kleines Bild der Hubmühle Luftaufnahme: Google Earth
map iconHubmühle Luftaufnahme: Google Earth
Lixingbach
Diese Hausmühle gehörte zu den Bauernhäusern Pilsinger, Hub, Wagenhofer, Stixing und Bruckner, Weg. Das obereschlächtige Wasserrad wurde 1920 vom Mühlenbauer Ecker aus Randegg, Schliefau, erneuert. Gemahlen wurde bis zum Jahre 1948. Abbruch der Mühl
Bildquelle/©: Das Bild wurde uns zur Verfügung gestellt. Sollten Sie Rechte am Bild besitzen, ersuchen wir um Meldung, um die Quellenangabe korrigieren zu können.
kleines Bild der Hubmühle
map iconHubmühle
Leitenbach
Die Mühle ist schon längst stillgelegt und der Mühlbach zugeschüttet.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
map iconHudec-oder Obermühl
Schmida
Hier kann eine kurze Beschreibung angeführt werden.
kleines Bild der Huderermühle
map iconHuderermühle
Kastenitzerbach
Die Huderermühle war ursprünglich einen Papiermühle. Stilllegung der Mühle 1920.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster 1823, NÖ Landesarchi
kleines Bild der Huf- und Beschlagschmiede
map iconHuf- und Beschlagschmiede
Objekt in den 1970er/1980er Jahren abgetragen. Ehemals westlich Mutterer Straße Nr. 2 gelegene Schmiede aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. [aktualisiert, Wiesauer 2019]
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
kleines Bild der Huf- und Beschlagschmiede im Stubaital
map iconHuf- und Beschlagschmiede im Stubaital
Pinnisbach
1856 als Wasserkraftanlage mit drei Wasserrädern kartografisch dokumentiert, Das Betriebswasser vom Pinnisbach südlich der Anlage ausgeleitet und an der Westseite der Betriebsanlage auf die Wasserräder geleitet. [aktualisiert, Wiesauer 2020]
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
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