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2600 gefundene Mühlen
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Kurzbeschreibung
kleines Bild der Mühle in Brunau
map iconMühle in Brunau
Ötztaler Ache
Die Mühle gab es bereits schon vor 1800. Sie gehört mehreren Bauern aus Brunau und Ambach. Sie ist noch vollständig erhalten, jedoch dringen renovierungsbedürftig.
Bildquelle/©: Hans Glatzl
kleines Bild der Mühle in der Kaixen
map iconMühle in der Kaixen
Pießling
Mühle in der Kaixen, Mautmühle zum Sensenwerk Kaixen an der Pießling gelegen wird 1775 bereit schon erwähnt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Kaixenmühle umgebaut zu einem „Sensenhilfswerk“. Text: Mühlenforscher Jörg Strohmann.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
kleines Bild der Mühle in Eben
map iconMühle in Eben
Seebach
1856 - Eingeschoßiger Blockbau mit flachem Satteldach. Traufseitig zum Bach hin die Radstube mit unterschlächtigem Wasserrad. Mahlgang im Inneren erhalten. [aktualisiert, Wiesauer 2020]
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
kleines Bild der Mühle in Elbigenalp
map iconMühle in Elbigenalp
Bernhardsbach
1775 von den Köglener Mühlbach-Quellen eine Mahlmühle mit oberschlächtigem Wasserrad mit einem Mahlgang sowie ein Wohn- und Mühlengebäude mit zwei oberschlächtigen Wasserrädern für Mahlmühle und Gerstenstampfe betrieben. Mahlgang fehlt.
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
kleines Bild der Mühle in Engelschärding
map iconMühle in Engelschärding
Engelbach
Bereits 1392 scheint die Mühle unter einem Dieter der Zären auf. Sie hatte drei unterschlächtige Wasserräder und 3 Mahlgänge. ein viertes Wasserrad betrieb die Säge. Mühle ist bereits stillgelegt und Säge betreibt Johann Mitterbauer.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
kleines Bild der Mühle in Fünflingamt
map iconMühle in Fünflingamt
Artnerbach
Der Name der Mühle ist nicht bekannt. Sie dürfte schon längst abgekommen sein. In unmittelbarer Nähe an der kleinen Ysper befanden sich noch zwei Sägewerke. Eine Säge wird noch betrieben.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
kleines Bild der Mühle in Gablitz
map iconMühle in Gablitz
Gablitzbach
Die erste Erwähnung einer Mühle findet sich in einem Kaufvertrag aus 1337. Die Mühle hatte zwei Gänge. 1751 wird im für die Herrschaft des Klosters Mauerbach ein Jacob Rueß mit „Bräuhaus und einer kleine Mühle“ angeführt.
Bildquelle/©: Dr. Josef Holzapfel - homedia
kleines Bild der Mühle in Görtschach
map iconMühle in Görtschach
Molletzbach
Getreidemühle am Molletzbach. Betriebsanlage nicht funktionstüchtig, das ursprünglich an der westlichen Traufseite gelagerte Zellenschaufelrad nicht mehr vorhanden.
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
kleines Bild der Mühle in Hadersdorf
map iconMühle in Hadersdorf
Wienfluss
Die früheste mir bekannte Nennung einer Mühle in Hadersdorf lautet "Mühle unter dem Eichberg" (Urkunde vom 20. April 1453). Nach Schachingers Wienerwaldbuch verfügte die Mühle in Hadersdorf über zwei Gänge.
Bildquelle/©: Dr. Josef Holzapfel - homedia
kleines Bild der Mühle in Itter
map iconMühle in Itter
Steinerbach
Eingeschoßiger Blockbau auf Bruchsteinfundament mit Satteldach. Giebelseitig Zulaufgerinne zum oberschlächtigen Wasserrad. [aktualisiert, Wiesauer 2012]
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
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