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Kurzbeschreibung
kleines Bild der Mühle beim Drahtzug Dorrersäge
map iconMühle beim Drahtzug Dorrersäge
Dambach
1651 wurde vom Stift Spital am Pyhrn der Drahtzug samt einer Hausmühle verkauft. 1890 wurde das Gewerbe für ein Sägewerk angemeldet. Um 1960 wurde die Säge abgetragen. Heute auf dem Gelände die Fa. DANUBIUS. Text: Mühlenforscher Jörg Strohmann.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
kleines Bild der Mühle beim Zehethof
map iconMühle beim Zehethof
Reiflbach
1768 war Johann Grabmayr Besitzer der Mühle.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
kleines Bild der Mühle im Frauengarten Hofmühle
map iconMühle im Frauengarten Hofmühle
Lainsitz
1571 erste urk. Erwähnung der Mühle. Anstelle der Mühle wurde vor dem ersten Weltkrieg ein Sägewerk errichtet.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster, NÖ Landesarchiv
kleines Bild der Mühle im Ötztaler Freilichtmuseum
map iconMühle im Ötztaler Freilichtmuseum
Schlaitenbach
Teil des im Jahr 1979 eröffneten Ötztaler Heimat- und Freilichtmuseums. 1977 vom ursprünglichen Standort in Zwieselstein in das Museumsgelände übertragen. Sie wird mit einem oberschlächtigen Wasserrad angetrieben. [aktualisiert, Wiesauer 2015]
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
kleines Bild der Mühle in Ahornberg
map iconMühle in Ahornberg
Einatbach
Der funktionstüchtige Mahlgang über oberschlächtiges Zellenschaufelrad mit gestelztem Holzkastengerinne an der Traufseite angetrieben, vermutlich 19. Jahrhundert. [aktualisiert, Wiesauer 2016]
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
kleines Bild der Mühle in Aschau im Zillertal
map iconMühle in Aschau im Zillertal
Sagbach
Auf steinsichtigem Bruchsteinfundament erbaute eingängige Getreidemühle mit Satteldach am Abhang des Wiesberges nördlich des Sagen Baches. Der Antrieb über ein oberschlächtiges Wasserrad an der südlichen Giebelseite. [aktualisiert, Wiesauer 2017]
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
kleines Bild der Mühle in Außertal
map iconMühle in Außertal
Seebach
Getreidemühle in Außertal am linken Ufer des Obernberger Seebaches. unterschlächtige Schaufelrad.Innen Mahlgang mit Inschrift am Kammrad: 1796/ INRI/ MA SA, die Zarge des Läufersteins bez.: Michl Gatt, Steinach 1949 (=Mühlenbauer). 1955 Stilllegung.
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
kleines Bild der Mühle in Bernreith
map iconMühle in Bernreith
Großer Kamp
Der Betrieb wurde schon längst eingestellt.
Bildquelle/©: Ing. Friedrich Weber - Buch: "hämmern mahlen sägen" - Mühlen an Teilen von Kamp & Krems
kleines Bild der Mühle in Brandberg
map iconMühle in Brandberg
Mühlbach
Ruinöses Betriebsgebäude einer ehemals eingängigen Getreidemühle. Einst mit einem oberschlächtigen Wasserrad angetrieben. Mahlgang, Wasserzufuhr und Rad nicht mehr erhalten. [aktualisiert, Wiesauer 2020]
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
kleines Bild der Mühle in Brederis
map iconMühle in Brederis
Mühlbach
Die Mühle wird 1270 urk. erstmals erwähnt. Sie war Eigentum des Klosters St.Luzi in Churwalden. 1770 musste sie dem Reichsstraßenbau weichen. Sie wurde ein Stück bachaufwärts neu errichtet. 1884 brannte sie völlig ab und wurde nicht mehr aufgebaut.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
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