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2600 gefundene Mühlen
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Bild
Kurzbeschreibung
kleines Bild der Kramlmühle
map iconKramlmühle
Kleine Mühl
1850 ging die Gemeinschaftsmühle in Privatbesitz über. Sie hatte 3 Mahlgänge und ein oberschlächtiges Wasserrad. Sie wurde 1930 stillgelegt.
Bildquelle/©: Buch: Mühlen-Hammer-Sägen, Oberes Mühlviertel von Fritz Bertlwieser
kleines Bild der Kranabetmühle Kranewittmühle
map iconKranabetmühle Kranewittmühle
Traun-Mühlbach
1806 war Johann Stegmüller Besitzer der Mühle. Die Wasserkraft dürfte noch genutzt werden. Heute der Betrieb "ST-Blechbearbeitung GmbH".
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
kleines Bild der Kranestmühle
map iconKranestmühle
Traisen
Sie war eine der ältesten Mühlen in St.Pölten. 1906 wurde bei der Mühle eine Dampfteigwarenfabrik errichtet. 1960 wurde die Mühle stillgelegt.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster, NÖ Landesarchiv
kleines Bild der Kranichmühle
map iconKranichmühle
Runzenbach
Die Kranichmühle wurde 1960 stillgelegt.
Bildquelle/©: Franziszeische Kataster 1822, NÖ Landesarchiv
kleines Bild der Krantzmühle
map iconKrantzmühle
Schmida
Diese Mühle wurde schon vor dem Zweiten Krieg für immer stillgelegt. Ein alter Schüttkasten ist noch zu begehen.
Bildquelle/©: Prof. Dr. Otto Schöffl
kleines Bild der Kranzlmühle
map iconKranzlmühle
Pulkau
Die Kranzlmühle hatte das größte Wasserrad (D=9m, B=40cm) in NÖ, das leider nicht mehr existiert. Am Beginn des 2. WK Betrieb eingestellt. Beginnender Verfall, 1964 verkauft und sorgfältig wieder bewohnbar gemacht. Derzeit Nutzung als Privatwohnhaus.
Bildquelle/©: Das Bild wurde uns zur Verfügung gestellt. Sollten Sie Rechte am Bild besitzen, ersuchen wir um Meldung, um die Quellenangabe korrigieren zu können.
kleines Bild der Kranzlmühle
map iconKranzlmühle
Herrengrabenbach
Wie alt die Mühle ist, ist nicht bekannt. 1892 hatte die Mühle 2 Mahlgänge und sie wurde mit einem oberschlächtigen Wasserrad angetrieben.
Bildquelle/©: Ing. Friedrich Weber - Buch: "hämmern mahlen sägen" - Mühlen an Teilen von Kamp & Krems
kleines Bild der Kranzmühle
map iconKranzmühle
Hochneukirchnerbach
Der Ursprung der Mühle geht in das 15. Jhd. zuzrück. In der Mühle wurde bis nach dem 2. Weltkrieg gemahlen. Die Mühleneinrichtung ist noch vollständig vorhanden. Ihre Bezeichnung ist auf einen Familiennamen zurückzuführen.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
kleines Bild der Krausmühle Lanzendorfer-Mühle
map iconKrausmühle Lanzendorfer-Mühle
Zaya
Erst urkundliche Erwähnung resultiert aus einer Jahresstiftung für das Schottenkloster in Wien im Jahr 1509. Etwa um 1900 wurde die Mühle auf eine Geschoßmühle nach amerikanischem Vorbild umgebaut. Stilllegung um 1966.
Bildquelle/©: Institut für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege - TU Wien
kleines Bild der Krautmühle
map iconKrautmühle
Senningbach
1372 erste Erwähnung der Mühle. Diese ehemalige Mühle liegt am Senningbach, oberhalb der Kirchenmühle, und ist die heutige Haidfabrik.
Bildquelle/©: Dr. Otto Schöffl
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