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2600 gefundene Mühlen
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Bild
Kurzbeschreibung
kleines Bild der Klingmühle
map iconKlingmühle
Bockbach
Die Mühle liegt am Bockbach, nahe seiner Einmündung in die Donau. Heute dient sie nur mehr Wohnzwecken.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
kleines Bild der Kloibmühle
map iconKloibmühle
Gießenbach
Die Mühle stammt aus dem Jahre 1786 und wurde bis 1950 betrieben.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
kleines Bild der Klostermühle Grablmühle Stiftsmühle
map iconKlostermühle Grablmühle Stiftsmühle
Zaya
Erste urkundliche Erwähnung 1634. Die Mühle gelangte 1752 durch gerichtlichen Verkauf in das Eigentum des Stiftes Klosterneuburg. 1963 wurde das Mühlengebäude abgerissen und über den Fundamentresten ein Wohnhaus errichtet.
Bildquelle/©: Institut für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege - TU Wien
kleines Bild der Klostermühle Mayrhofermühle
map iconKlostermühle Mayrhofermühle
Mühlbach
1285 erste urk. Erwähnung der Mühle. Sie gehörte zum Kloster in Amstetten. 1945 wurde sie bei einem Bombenangriff völlig zerstört und nicht mehr aufgebaut.
Bildquelle/©: Stadtarchiv Amstetten
kleines Bild der Klostermühle
map iconKlostermühle
Traisen unbek. Zubringer
Der Ursprung der Mühle geht in das 13. Jahrhundert zurück. Die Mühle gehörte zum Kloster Lilienfeld und wurde 1967 stillgelegt.
Bildquelle/©: Franziszeische Kataster 1820, NÖ Landesarchiv
kleines Bild der Klostermühle
map iconKlostermühle
Krems
1690 wird ein Christoph Ellersdorfer als "Hofmühler" genannt. 1911 bis 1944 war die Mühle im Besitz der Fam. Zehetner. Während dieser Zeit wurde der Mahlbetrieb eingestellt und die Mühle in ein E-Werk umgebaut. Letzter Besitzer war Berta Beresina.
Bildquelle/©: Friedrich Weber, Buch: Mühlen an der Krems
kleines Bild der Klostermühle
map iconKlostermühle
Starzenbach
Text in Arbeit
Bildquelle/©: OÖ (1775 - 1777) Josephinische Landaufnahme
kleines Bild der Klostermühle, Sparholzmühle
map iconKlostermühle, Sparholzmühle
Schmida
Erstmals erwähnt 1661 als Besitz des Klosters Wilhering. Seit 1979 im Besitz eines Arztehepaares. Zwei Walzenstühle und eine Gosse sind in der großen Diele integriert. Ein sehr schönes Beispiel für Erhaltung und Revitalisierung einer ehemaligen Mühl
Bildquelle/©: Prof. Dr. Otto Schöffl
kleines Bild der Klosterschmiede Krennschmiede
map iconKlosterschmiede Krennschmiede
Große Mühl
Die Hammerschmiede befand sich an jener Stelle, wo 1974 die Raika Schlägl errichtet wurde. Der letzte Pächter, Krenn, war ein Bruder des alten Hammerschmiedes in der Schindlau.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
kleines Bild der Knechtmühle
map iconKnechtmühle
Maseldorferbach
Die Mühle wurde von 1786 bis 1826 betrieben.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
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