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2600 gefundene Mühlen
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Kurzbeschreibung
kleines Bild der Zifferermühle Hoismühle Ötschmühle Kirnmühle
map iconZifferermühle Hoismühle Ötschmühle Kirnmühle
Herrengrabenbach
1635 erste urk. Erwähnung der Mühle. 1892 hatte die Mühle 2 Mahlgänge. 1920 wurde auf dem Grund der einstigen Mühle ein E-Werk errichtet. Das oberschlächtige Wasserrad hatte einen Durchmesser von 8 m. Baukosten 300.000 Kronen.
Bildquelle/©: Ing. Friedrich Weber - Buch: "hämmern mahlen sägen" - Mühlen an Teilen von Kamp & Krems
kleines Bild der Zifferermühle Kirchmühle
map iconZifferermühle Kirchmühle
Zaya
Im Mühlenverzeichnis des Jahres 1661 hatte sie den Namen Kirchmühle. Das Mühlengebäude wurde im Jahr 1975 aus Anlass des Baues der Turnhalle der Volksschule Asparn abgetragen.
Bildquelle/©: Institut für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege - TU Wien
kleines Bild der Zipfmühle und Säge
map iconZipfmühle und Säge
Frankenburger Redlbach
1570 gab es in Zipf schon die Mühle. Um 1863 wurde die Säge und 1883 die Mühle stillgelegt. Es wurde auch ein Brauhaus betrieben. Ab 1998 Brau-Union und 2003 wurde die Brauerei durch den niederländischen Brau-Riesen Heneken übernommen.
Bildquelle/©: Buch: "Vom Mehl und Holz" Martin Kaiser - Erwin Hofbauer - Wilhelm Frickh
kleines Bild der Zirkenhofmühle
map iconZirkenhofmühle
Zirkenbach
Die Mühle wurde zuletzt mittels einer Turbine angetrieben. Im Zuge der Renovierung wurde ein Wasserrad angebaut und neben der Mühle ein Holzofen errichtet. Das Anwesen ist an die 1000 Jahre alt . Das Alter der Mühle wird auf 300 Jahre geschätzt.
Bildquelle/©: Hans Glatzl
kleines Bild der Zlabingermühle Bräumühle
map iconZlabingermühle Bräumühle
Schmittenbach
Im Jahre 1930 war diese Mühle mit zwei Gängen noch in Betrieb. In Zell am See gab es einst 7 Mühlen am Schmittenbach. Die meisten wurden durch die Hochwässer zerstört. Heute gibt es in Zell am See keine Mühle mehr.
Bildquelle/©: Buch: Die Mühlen im Land Salzburg von Eva Maria Schalk, Verlag Alfred Winter
kleines Bild der Zlöblmühle
map iconZlöblmühle
Apriacher Bach
Die acht Apriacher Stockmühlen in der Gemeinde Heiligenblut am Großglockner bilden eines der letzten erhaltenen alpenländischem Stockmühlen-Ensembles. Sie stammen aus dem späten 18. Jhd. Anmeldung: +43 4824 23540 oder 2628
Bildquelle/©: Harald Marschner
kleines Bild der Znoppmühle
map iconZnoppmühle
Schleinitzbach
Teil des Freilichtmuseums Oberlienz. Betriebsfähige Getreidemühle und Stampfe (erste Hälfte 19. Jahrhundert). Antrieb des Mahlganges (1991 instand gesetzt) und der Stampfe über oberschlächtiges Zellenschaufelrad mit Holzkastengerinne.
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
kleines Bild der Zöhrermühle
map iconZöhrermühle
Aschach
Die Mühle samt Wohnhaus ist schon längst abgerissen und mit Bäumen überwachsen.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
kleines Bild der Zöhrermühle
map iconZöhrermühle
Thalbach
1781 waren Magdalena und Mathias Dorn die Besitzer der Mühle. Sie ist schon längst geschleift.
Bildquelle/©: Franziszeische Kataster
kleines Bild der Zopfmühle
map iconZopfmühle
Auhofbach
Abgekommene Mühle in der Perger Au. Um 1560 soll nur mehr eine Riune vorhanden gewesen sein. Die Mühle lag an einem Mühlbach, der von der Naarn gespeist wurde, und gehörte zum adeligen Landgut Auhof.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
2600 gefundene Mühlen
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