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Kurzbeschreibung
kleines Bild der Unterthalermühle
map iconUnterthalermühle
Zauchenbach
Nicht mehr funktionstüchtige, eingängige Getreidemühle am Zauchenbach, erste Hälfte des 19. Jahrhunderts. Wasserzufuhr über Holzkastengerinne auf ein oberschlächtiges Zellenschaufelrad (Gerinne und Wasserrad defekt).
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
kleines Bild der Unterwohlfahrtsschlagmühle
map iconUnterwohlfahrtsschlagmühle
Walzbach
Die Mühle wurde 1881 errichtet und bis 1960 betrieben. Im Jahre 1921 wurde bei der Mühle ein Lichtwerk (E-Werk) errichtet. Es war bis 1964 in Betrieb. Die Mühle wurde 1975 abgerissen.
Bildquelle/©: Erwin Huber, Scheibbs
kleines Bild der Urbasmühle
map iconUrbasmühle
Mitterbach
Erst urk. Erwähnung 1676. Die Mühle wurde nach dem Brand 1945 stillgelegt. Sie wurde nicht mehr aufgebaut.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
kleines Bild der Urschbauermühle
map iconUrschbauermühle
Ruezingbach
Die Mühle wurde bereits vor 1800 erwähnt. Sie wurde abgetragen und an ihrer Stelle wurde das Feuerwehrdepot errichtet.
Bildquelle/©: Johann Wagner
kleines Bild der Urschelermühle
map iconUrschelermühle
Schmirnerbach
Unterhalb der Straße gelegenes Mühlengebäude (18. Jahrhundert) in Kantholzblockbauweise mit überkämmten Eckverbindungen. Im Inneren Mühlenaufbau mit Mühlstein bis Ende der 1970er Jahre erhalten. Objekt vor 2000 abgetragen.
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
kleines Bild der Utissenbachmühle
map iconUtissenbachmühle
Kamp
1280 erste urk. Nennung der Mühle. Nach dem Namen zu schließen gehört die Mühle zu den ältesten überhaupt und dürfte in die Zeit der slawischen Besiedlung schon bestanden sein. Seit 1995 sind Peter und Edeltraud Kastner die Eigentümer.
Bildquelle/©: Ing. Friedrich Weber - Buch: "hämmern mahlen sägen" - Mühlen an Teilen von Kamp & Krems
kleines Bild der Veiglmühle
map iconVeiglmühle
Schmida
1660 wird im Mühlenbuch ein Müller Martin Glaser angeführt. Er betreibt eine zweigängige Wassermühle, die im Besitz des Stiftes Klosterneuburg war. Ein halbverfallener Keller mit ein in Sandstein gehauenes Mühlensympol bezeugt seine Zugehörigkeit z
Bildquelle/©: Prof. Dr. Otto Schöffl
kleines Bild der Venezianersäge - Freilichtmuseum Ötztal
map iconVenezianersäge - Freilichtmuseum Ötztal
Lehnbach
Teil des im Jahr 1979 eröffneten Ötztaler Heimat- und Freilichtmuseums. Die Sägemühle steht bereits seit 1827 am Lehnbach. Das Betriebswasser wird aus dem Lehnbach über ein Holzrinne zur Säge geleitet. [aktualisiert, Wiesauer 2019]
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
kleines Bild der Viechtbrunnmühle
map iconViechtbrunnmühle
Moosbach
Urbarmühle, ab 1800 mit Überlände Hinteres Weitmoos vor 1600 als Oberbrunnmühl, Brodmühl oder Vichtbrunnmühl bezeichn.et. Mathias Vichtbrunner 1642 Besitzer. Um 1920 zerstört ein Hochwasser die Mühlwehr - Stilllegung.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
kleines Bild der Viertelmühle
map iconViertelmühle
Daglesbach
Die Mühle und Säge wurden bereits 1510 erwähnt. Sie wurden bis 1952 mit einem Wasserrad angetrieben. Danach wurde eine Turbine eingebaut. Die Mühle wurde 1959 und die Säge 1972 stillgelegt. Heute wird mit einerTurbine Strom erzeugt.
Bildquelle/©: Buch: Mühlen-Hammer-Sägen, Oberes Mühlviertel von Fritz Bertlwieser
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