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2600 gefundene Mühlen
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Kurzbeschreibung
kleines Bild der Schmiede in Volders
map iconSchmiede in Volders
Voldertalbach
Langgestrecktes, zweigeschoßiges ehemaliges Betriebsgebäude (Schmiede), mit steilem Satteldach, im Kern vermutlich 18. Jahrhundert. Umbauten und Adaptierung zu Wohnzwecken in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. [aktualisiert, Schmid-Pittl 2020]
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
kleines Bild der Schmiedehämmer mit Wasserrad
map iconSchmiedehämmer mit Wasserrad
1855 ein Holzgebäude (ohne Wasserkraftnutzung) kartografisch dokumentiert, eine Schmiede in Verbindung mit einem ersten Elektrizitätswerk des Tales 1898 überliefert. Die Anlage museal aufbereitet und von einem Neubau umschlossen.
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
kleines Bild der Schmiedersäge
map iconSchmiedersäge
elekrisch
Elektrisch betriebene Sägemühle südlich des Hofes. Als Nebengebäude kartografisch bereits seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts dokumentiert, die Sägemühle vermutlich erst Mitte des 20.
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
kleines Bild der Schmiedleitnermühle
map iconSchmiedleitnermühle
Loigisbach
Bereits 1492 ist unter "Stoder" vermerkt: "Smid an der Leyttenn" erwähnt. Es wurde auch eine Säge betrieben. 1894 erfolgte die Errichtung einer "Werkstätte zur Erzeugung des Holzdrahtes für Zündholzerzeugung". Text: Mühlenforscher Jörg Strohmann.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
kleines Bild der Schmiedmühle
map iconSchmiedmühle
Sipbach
1772 war Mathias Grillmayr Besitzer der Mühle. Das Mühlengebäude und der Getreidespeicher dürften heute noch vorhanden sein.
Bildquelle/©: Buch "Sipbach-vom Ursprung bis zur Mündung"
kleines Bild der Schmirnersäge
map iconSchmirnersäge
elekrisch
Elektrisch betriebenes Sägewerk mit Seitengatter. Eingeschoßiger Ständerbau mit Satteldach. Nutzung der Betriebsanlage für den Eigenbedarf. [aktualisiert, Wiesauer 2020]
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
kleines Bild der Schmollmühle
map iconSchmollmühle
Feldaist
Der Ursprung der Mühle geht auf das Jahr 1590 zurück. Es wurde auch ein Sägewerk betrieben.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
kleines Bild der Schmutzermühle
map iconSchmutzermühle
Apriacher Bach
Die acht Apriacher Stockmühlen in der Gemeinde Heiligenblut am Großglockner bilden eines der letzten erhaltenen alpenländischem Stockmühlen-Ensembles. Sie stammen aus dem späten 18. Jhd. Anmeldung: +43 4824 23540 oder 2628
Bildquelle/©: Harald Marschner
kleines Bild der Schnablermühle
map iconSchnablermühle
Fuscherache
Die Mühle wurde 1978 in letzter Minute vor dem Verfall gerettet und renoviert. Im vorigen Jahrhundert sanden im Fuscher Tal mindestens 14 Bauernmühlen. Am 28.10.1882 wurden 5 Mühlen im Weichselbachgraben vom Hochwasser total zerstört.
Bildquelle/©: Buch: Die Mühlen im Land Salzburg von Eva Maria Schalk, Verlag Alfred Winter
kleines Bild der Schneidermühle
map iconSchneidermühle
Pulkau
Diese Mühle gehörte 1661 den Jesuiten. Sie wurde in den 1950 er Jahren stillgelegt. (Dorfmühle gegenüber der Kirche).
Bildquelle/©: Prof. Dr. Otto Schöffl
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