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2604 gefundene Mühlen
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Bild
Kurzbeschreibung
kleines Bild der Randischmühle
map iconRandischmühle
Naarn
1683 wird ein Matheus Hözenberger als Zechprobst in der Schwertberger Mühlenzunft erwähnt. Die Mühle hatte 2 Mahlgänge und wurde nach 1945 aufgelassen.
Bildquelle/©: Harlad Marschner
kleines Bild der Ranftlmühle
map iconRanftlmühle
Stimlitzbach Grundlsee
Die Mühle wurde 1850 errichtet und nach dem Wiener Maler Matthias Ranftl (1805-1854) benannt, der sich gerne am Grundlsee aufhielt. 2009 wurde die Mühle umfassend renoviert.
Bildquelle/©: Wikipedia
kleines Bild der Rannamühle
map iconRannamühle
Ranna
Die Mühle dürfte auf das Jahr 1050 zurückgehen. 1936 wurde der Mühlenbetrieb eingestellt. Es wurde auch eine Landwirtschaft und ein Sägewerk betrieben.
Bildquelle/©: Buch: Mühlen-Hammer-Sägen, Oberes Mühlviertel von Fritz Bertlwieser
kleines Bild der Ranspergmühle Schauppmühle Datzbergermühle
map iconRanspergmühle Schauppmühle Datzbergermühle
Url
Erste urk. Erwähnung 1316. Lohnmühle mit drei Walzenstühlen. Zuletzt wurde sie 1946 vom Mühlenbauer Kleindl aus Bieberbach neu eingerichtet. 1962 wurde die Mühle stillgelegt. Heute wird noch ein Sägewerk betrieben.
Bildquelle/©: Johann Wagner
kleines Bild der Raschmühle
map iconRaschmühle
Taffa
Die Mühle wurde 1876 von Hr. Sparholz erbaut. 1924 wurde die Mühle durch einen Brand vernichtet und wieder aufgebaut. Mühlbetrieb 1980 eingestellt. Heut wird mit zwei Turbinen (1955) Strom erzeugt. Quelle:
Bildquelle/©: Maira und Sophie Neustätter
kleines Bild der Raschmühle
map iconRaschmühle
Ranna
Die Mühle und Säge wird bereits 1510 urkundlich erwähnt. Sie lag direkt an der österreichisch-bayrischdeutschen Grenze und hatte ein deutschen Mahlgang. Sie wurde nach dem 1. Weltkrieg stillgelegt und 1922 abgetragen. Heute Staumauere des Rannarsee.
Bildquelle/©: Buch: Mühlen-Hammer-Sägen, Oberes Mühlviertel von Fritz Bertlwieser
kleines Bild der Raspensäge
map iconRaspensäge
elekrisch
Offene, eingeschoßige Ständerkonstruktion mit Satteldach. Seitengatter und Saumsäge elektrisch betrieben, 20. Jahrhundert. [aktualisiert, Wiesauer 2013]
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
kleines Bild der Rauchbergmühle
map iconRauchbergmühle
Feldinggraben
Erste Besitzer der Mühle waren 1350 Gärtler am Truesberch. Seit 1770 ist sie im Besitz der Fam. Gaßner. Die Renovierung wurde 1992 abgeschlossen. Angetrieben wird die Mühle mit einem oberschlächtigen Wasserrad im Durchmesser von 3 m. Mühlenführunge
Bildquelle/©: Johann Wagner
kleines Bild der Rauchmühle Astmühle Schredlmühle Fisslthalermühle
map iconRauchmühle Astmühle Schredlmühle Fisslthalermühle
Glanmühlbach Gailenbach
Der Ursprung der Mühle geht in das 14. Jhdt. zurück. Um 1800 hatte die Mühle 4 Wasserräder, 4 Mahlgänge und 1 Backofen. 1884 bereits mit Walzenstuhl ausgestattet. 1933 erwarb das Mühlenunternehmen Rauch aus Innsbrurck die Mühle. Stilllegung 2011.
Bildquelle/©: Buch: Die Mühlen im Land Salzburg von Eva Maria Schalk
kleines Bild der Rauchmühle Leitnermühle
map iconRauchmühle Leitnermühle
Tiebelbach
Die Mühle bestand schon vor 1800. Müllermeister Friedrich Leitner hat die Mühle 1955 von Otto Rauch gekauft. Der Mahlbetrieb wurde 1965 eingestellt. Die Schwarzbrotbäckerei wurde bis 1996 weitergeführt.
Bildquelle/©: Brigitte Zniva
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