Mühlendatenbank

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2186 gefundene Mühlen
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Kurzbeschreibung
kleines Bild der Znoppmühle
map iconZnoppmühle
Schleinitzbach
Teil des Freilichtmuseums Oberlienz. Betriebsfähige Getreidemühle und Stampfe (erste Hälfte 19. Jahrhundert). Antrieb des Mahlganges (1991 instand gesetzt) und der Stampfe über oberschlächtiges Zellenschaufelrad mit Holzkastengerinne.
Bildquelle/©: Land Tirol/Tiroler Kunstkataster
kleines Bild der Zlöblmühle
map iconZlöblmühle
Apriacher Bach
Die acht Apriacher Stockmühlen in der Gemeinde Heiligenblut am Großglockner bilden eines der letzten erhaltenen alpenländischem Stockmühlen-Ensembles. Sie stammen aus dem späten 18. Jhd. Anmeldung: +43 4824 23540 oder 2628
Bildquelle/©: Harald Marschner
kleines Bild der Zlabingermühle Bräumühle
map iconZlabingermühle Bräumühle
Schmittenbach
Im Jahre 1930 war diese Mühle mit zwei Gängen noch in Betrieb. In Zell am See gab es einst 7 Mühlen am Schmittenbach. Die meisten wurden durch die Hochwässer zerstört. Heute gibt es in Zell am See keine Mühle mehr.
Bildquelle/©: Buch: Die Mühlen im Land Salzburg von Eva Maria Schalk, Verlag Alfred Winter
kleines Bild der Zirkenhofmühle
map iconZirkenhofmühle
Zirkenbach
Die Mühle wurde zuletzt mittels einer Turbine angetrieben. Im Zuge der Renovierung wurde ein Wasserrad angebaut und neben der Mühle ein Holzofen errichtet. Das Anwesen ist an die 1000 Jahre alt . Das Alter der Mühle wird auf 300 Jahre geschätzt.
Bildquelle/©: Hans Glatzl
kleines Bild der Zifferermühle Kirchmühle
map iconZifferermühle Kirchmühle
Zaya
Im Mühlenverzeichnis des Jahres 1661 hatte sie den Namen Kirchmühle. Das Mühlengebäude wurde im Jahr 1975 aus Anlass des Baues der Turnhalle der Volksschule Asparn abgetragen.
Bildquelle/©: Institut für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege - TU Wien
kleines Bild der Zifferermühle Hoismühle Ötschmühle Kirnmühle
map iconZifferermühle Hoismühle Ötschmühle Kirnmühle
Herrengrabenbach
1635 erste urk. Erwähnung der Mühle. 1892 hatte die Mühle 2 Mahlgänge. 1920 wurde auf dem Grund der einstigen Mühle ein E-Werk errichtet. Das oberschlächtige Wasserrad hatte einen Durchmesser von 8 m. Baukosten 300.000 Kronen.
Bildquelle/©: Ing. Friedrich Weber - Buch: "hämmern mahlen sägen" - Mühlen an Teilen von Kamp & Krems
kleines Bild der Ziehermühle
map iconZiehermühle
elekrisch
Der Steingang befindet sich seit ca. 1945 beim Haus Zieher und wurde einige Jahrzehnt noch betrieben. Er wurde von einer verfallenen Wassermühle abgebaut. Der Herkunftsort ist leider nicht mehr bekannt.
Bildquelle/©: Gerhard Zieher
kleines Bild der Zieglermühle
map iconZieglermühle
Pulkau
Auch Obere Petzel-, Pöltzl-, Kloster-, Schönbacher-, Scheller-, Kastenhofer-, Pillermühle.
Alte Mühle, die lange Zeit dem Stift Geras gehörte. Vor 1958 still gelegt. Bis 1974 Landwirtschaft, heute Wochenendhaus.
Bildquelle/©: Das Bild wurde uns zur Verfügung gestellt. Sollten Sie Rechte am Bild besitzen, ersuchen wir um Meldung, um die Quellenangabe korrigieren zu können.
kleines Bild der Zickermühle
map iconZickermühle
Teichl
Mahlberechtigt bei der Hausmühle waren die Bauern Schmiedleitner und Baumschlager. Sie hatte ein oberschlächtiges Wasserrad im Durchmesser von 2,9 m und das Wasserrecht ist noch aufrecht. Text: Mühlenforscher Jörg Strohmann.
Bildquelle/©: Franziszeischer Kataster
kleines Bild der Zeppezauermühle
map iconZeppezauermühle
Zeppezauerbach
1946 hat der Mühlenerbauer Paul Bruckmoser aus Fuschl das Wasserrad und den Grindel der Mühle erneuert. Die Mühle wird als Wochenendhaus verwendet.
Bildquelle/©: Buch: Die Mühlen im Land Salzburg von Eva Maria Schalk, Verlag Alfred Winter
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